George Broussard, Chef vom weiterhin bestehenden Entwicklerstudio 3D Realms meldete sich heute zu Wort.

In einem Interview nam er Stellung auf die Nachricht das 3D Reals die Türen schliesst (Bericht) .

Hier die deutsche Übersetzung zusammengefasst:
Entgegen einiger Gerüchte und Statements hat das Entwicklerstudio 3D Realms nicht geschlossen und wird dies auch nicht tun. 3D Realms ist weiterhin im Besitz des Duke-Nukem-Franchise. Aufgrund mangelnder Finanzierung müssen wir jedoch leider bestätigen, dass das Entwicklerteam von Duke Nukem Forever am 6. Mai entlassen wurde, während wir uns als Unternehmen neu gruppieren.(…)
Laut George Broussard zahlte Take Two seinem Entwicklerstudio bis Juli 2008 keinerlei Finanzierungsgelder. Am besagten Datum soll man bezüglich einer Vereinbarung eines unangekündigten Titels 2,5 Millionen US-Dollar erhalten haben.
Das ist die gesamte Summe, die Take Two in Verbindung mit Duke Nukem Forever an 3D Realms gezahlt hat. Take Two behauptet, dass sie für den Erwerb der Vertriebsrechte an Duke Nukem Forever zwölf Millionen US-Dollar an GT Interactive/Infogrames gezahlt haben. Um das klar zu stellen: 3D Realms war niemals ein Teil dieser Transaktion und hat kein Geld daraus erhalten.”

George Broussard erklärt weiter das er gegen Take2 weiter vor Gericht ziehen wird…

Somit besteht zumindest noch eine kleine Chance irgendwann wieder sagen zu können: Let´s Rock!

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Beim stöbern im Internet bin ich heute auf dieses Video gestoßen. Es ist eine humoristische Betrachtung der politischen Zielsetzung in Deutschland was das Internet und unsere Daten angeht.

Viel Spass damit.
Nach dem Video ist mir zumindest nicht mehr zum lachen zumute…

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Da ich beruflich öfter in Kontakt mit arabischen oder hebräischen Schriftzeichen komme, war es für mich immer unverständlich das es nicht möglich ist in den Programmen von Adobe von rechts nach links zu schreiben.
Sobald man den Text eingefügt hat, war er wieder auf europäischem Standart von links nach rechts.

Seit einiger Zeit bietet Adobe für PS CS4 eine Lösung an.
Es handelt sich um eine einfache .psd Datei die eine Textebene beinhaltet.

Hier die Datei:
arabictemplateforcs4.psd

Funktioniert wunderbar. man kann die Ebene auch in andere psds schieben.
Und wie gesagt, funktioniert nur bei CS4.

So nun fehlt noch so etwas bei Flash Cs4, dann bin ich glücklich.

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**UPDATE**

Hier die ersten Bilder meines Lightpainting Projekt.


Durch meine neue Kamera (Fz28 Review hier lesen) habe ich wieder das Interesse zur kreativen Fotografie gefunden. Gestern bin ich über einen interessanten Beitrag gestoßen.
Es handelt sich hierbei um den Begriff Lightpainting. So werden Bilder in dunklen Räumen aufgenommen mit langer Belichtung und ein Probant erzeugt mittels Leuchtquelle (Taschenlampe, Blitz oder ähnlichem) Formen oder Wörter in der Luft. Die fertigen Bilder können sich wirklich sehen lassen und sind sicherlich Hingucker bei der Vorführung.
Der Kreativität sind hierbei keine Grenzen gesetzt. Es kommt hier nicht auf das perfekte Bild an sondern eher auf die Ideen.

Hier ein tolles Video Tutorial zu dem Thema:

Ich werde, sobald mein Stativ da ist auch mich mal an dieses spannende Thema ran wagen. Sieht echt super aus.

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gesperrt

Hier ein weiteres Kapitel aus dem großen Buch “Unsere Politiker”. Mitte Februar geisterte als eine der ersten Reaktionen auf Zensursula von der Leyens Sperrideen ein satirischer Vorläufer durch das Netz: Eine Fake-Sperre, die sich auf jede beliebige Seite anwenden ließ, wenn man die eigentlichen URL um einen kleinen Adresszusatz erweitert. Anstatt auf der erwarteten Website landete der Nutzer dann scheinbar auf der Seite des Bundesinnenministeriums; mit dem Hinweis, dass eine Sperrung vorgenommen wurde (hier ein Screenshot). War ebenso lustig wie lehrsam, doch der Spaß ist nun vorbei.

Der Grund? Das Innenministerium. Schäubles Jungs haben beim Hoster des Gag-Initiators vorgesprochen und dem Unternehmen nahegelegt, die betreffende Domain dem Kunden unverzüglich “freiwillig” zu kündigen. Wie Pantoffelpunk, so der Name des Mannes, in seinem Blog erklärt, sei ihm bis heute kein handfester Grund für das Vorgehen des Ministeriums mitgeteilt worden. Was bislang durchgesickert sei, ließe darauf schließen, dass es vordergründig und offiziell darum geht, dass die falsche Sperrseite das Logo des BMI verwendet habe:

Dass daraufhin gleich ein Hoster ‘gebeten’ wird, eine komplette Domain fristlos zu kündigen und zwar innerhalb von Minuten, halte ich für mit Kanonen auf linksextreme Spatzen schießen, dennoch würde ich gern abwarten, was mir die Post an weiteren Informationen ins Haus trägt dieser Tage, bevor ich mich in wilde Spekulationen hineinsteigere. Der Hoster war im Übrigen hochgradig kooperativ und bat in einem Telefonat um Verständnis für deren Handeln, da bei einer Beschlagnahmung von Servern auch andere Kunden in Mitleidenschaft gezogen würden.

Schon erstaunlich, wie schnell eine Behörde in der Lage ist, missliebige Internetangebote nicht nur einfach zu sperren – sondern komplett aus dem Netz zu entfernen. Leider gibt sich die Regierung in Sachen Kinderpornographie da weniger Mühe: da wird einfach nur ein Stoppschild vorgepappt und die Seiten bleiben weiter im Netz.

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